Unsere Lösungen für
das Management von
Selbstorganisation …

Agiles Management befähigt Menschen auf unerwartete Herausforderungen und Chancen schnell zu reagieren.

Agiles Management kommt aus IT-Projekten und wird dort bereits seit Jahren erfolgreich angewendet. Ziel ist es, auf neue Herausforderungen schnell zu reagieren und nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch den konsequenten Blick auf den Kundennutzen zu erwirtschaften. Die Fähigkeit zum agilen Denken und Handeln muss aber keinesfalls nur auf den IT-Bereich beschränkt bleiben sondern kann auch generell für das Unternehmen genutzt werden. Aber wie entstehen flächendeckend in Ihrem gesamten Unternehmen neue Lösungen für mehr Agilität? Wie organisiert sich „mehr Agilität“ im Alltag von selbst?

Dr. Jörg Preußig unterstützt seit 2010 branchenübergreifend Unternehmen als Experte für agiles Projektmanagement und entwickelte 24 Arbeits- und Einstellungsfaktoren (Soft-Facts) des agilen Denken & Handelns für die tägliche Praxis. Aus seinen Faktoren wurde 2015 ein Dialog-Tool entwickelt, das die Prinzipien von agilem Denken & Handeln unter aktiver Einbeziehung der Mitarbeiter in der täglichen Praxis unternehmensweit anwendet. »AGILES MANAGEMENT« bieten wir als geschlossenen Dialog- und Umsetzungsprozess an, der kompatibel und anschlussfähig zu bereits vorhandenen Prozessen und Trainings des agilen Projektmanagements ist.

Nutzen:

  • konsequente Orientierung am Kundennutzen im ganzen Unternehmen
  • höhere allgemeine Veränderungsbereitschaft
  • Flexibilisierung bestehender Prozesse

Psychische Fehlbelastungen und Burnout verursachen hohe Ausfallzeiten und Kosten für Organisationen – weiterhin mit deutlich steigender Tendenz.

Kommunikationsformate wie Vorträge, Workshops oder Ratgeber zur Burnoutprävention sind oft hilfreich und wichtig für die eigene individuelle Aufklärung und Verhaltensänderung. Aber wie wird Burnoutprävention in der täglichen Zusammenarbeit und Interaktionen mit Kollegen und Vorgesetzten praktiziert? Wie nimmt dabei das Gesundheitsmanagement in Unternehmen seine Fürsorgepflicht effektiv und erfolgswirksam wahr? Wie lässt sich Ausbrennen präventiv »on the job« vorbeugen?

Dr. med Dagmar Ruhwandl, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit Schwerpunkt Burnout und Autorin mehrerer Ratgeber, baut auf die Kompetenz der Mitarbeiter beim Entwickeln eigener Präventionsstrategien. Mit »Erfolgreich ohne ausbrennen« hat sie eine unternehmensweit einsetzbare Managementlösung entwickelt, die on-the-job von allen Mitarbeitern anwendbar ist und mit denen Teams mögliche Burnout-Risiken selbst erkennen und reduzieren.

Nutzen:

  • praxisnahe Burnout-Prophylaxe und effektive Lösung für die Fürsorgepflicht als Arbeitgeber im Bereich »Burnoutprävention«
  • Reduzierung von Ausfallzeiten
  • Langfristig gesunde Mitarbeiter

»Business Excellence« auf dem Papier ist das eine. Aber wie wird es tatsächlich gelebt?

Ist die Entscheidung des Managements erst einmal gefallen ein Managementsystem nach TQM oder EFQM einzuführen, gibt es viele Methoden und Werkzeuge der Umsetzung. Doch Veränderungen erzeugen Widerstand.

Dr. Stephan Haubold, Managementberater bei SDH-Consult für den Aufbau und die Steuerung von Qualitätskulturen, reduziert die Kosten des Widerstands durch das aktive Einbeziehen der Mitarbeiter im gesamten Unternehmen von Beginn an. Online verbinden die Mitarbeiter über die Worktogether Dialogtechnik selbst die 27 »weichen« Erfolgsfaktoren aus den 8 Kriterien von EFQM mit ihren eigenen operativen Zielen. Sie entwickeln eigenständig mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität ihre eigenen Lösungen, wie sie die für ihr operatives Geschäft wichtigsten Anforderungen aus EFQM konkret umsetzen. So entsteht an vielen Stellen des Unternehmens gleichzeitig ein lebendiges System, eine Kultur, in der Veränderung gewollt und »Business Excellence« von den Mitarbeitern selbst aktiv und eigenverantwortlich gestaltet und gelebt wird.

Nutzen:

  • Reduzierung von Widerständen durch die Operationalisierung von EFQM im Bereich der »Soft Facts«
  • kontinuierliche Prozessoptimierung
  • Commitment für »Business Excellence«

Kommunikation muss den Transfer von der Unternehmenshaltung zur individuellen Eigenverantwortung leisten, damit der Reputationsschutz gewahrt bleibt.

Der Versuch, über Routinen und eingespielte Prozesse die Effektivität von Compliance-Programmen zu steigern gerät dann an seine Grenzen, wenn er das unternehmerische Handeln zu sehr lähmt und dadurch zu hohe indirekte Kosten erzeugt. Gesucht werden Antworten, die die permanenten Veränderungswellen in Unternehmen nicht behindern und zugleich auf die hoch volatilen Anforderungen von außen reagieren. "Hier ist die Compliance-Kommunikation gefordert, die Komplexität zu reduzieren und Verantwortung als prägendes Element im Unternehmen in der Kultur sichtbar zu machen." (Zitat aus Im Fadenkreuz der Öffentlichkeit: Compliance-Kommunikation als Reputationsschutz, S. 40)

Susanne Kamm, Geschäftsführerin der Strategieberatung »Kamm & Kocks« für Organisationskommunikation und Mitautorin der oben zitierten Studie zur Compliance-Kommunikation, entwickelt mit unserem Partizipationsmanagement maßgeschneiderte Unternehmenslösungen zum Aufbau strategisch verankerter Compliance-Kulturen. Denn das Bewusstsein für die neuen Werte lässt sich nicht vorschreiben sondern muss sich in den Köpfen der Stakeholder entwickeln können. Dafür werden die juristischen Regelwerke in Verhaltens- und Einstellungsfaktoren (Soft Facts) »übersetzt« und in Verbindung zu den operativen Zielen vor Ort gesetzt. So werden sie gelebt und erzeugen Commitment aller Stakeholder. Diese Entwicklung messen wir, so dass ein nachhaltiger und verantwortungsvoller Entwicklungsprozess für die neue Compliance-Kultur als zentraler Baustein im modernen Compliance-Management strategisch gesteuert und dokumentiert werden kann.

Nutzen:

  • Aufbau einer Compliance-Kultur nach innen und außen
  • Übersetzung des juristischen Regelwerks in verhaltensrelevante Soft-Facts
  • unternehmensweite Implementierung (nicht nur in den Risikogruppen)
  • langfristig höherer Reputationsschutz

Es gibt kein Patentrezept, um erfolgreich zu führen – aber trotzdem ist gute Mitarbeiterführung DIE wichtigste Managementaufgabe.

Wie man heute idealerweise führt, wird Führungskräften in Ihrem Unternehmen in Seminaren und Trainings vermittelt. Aber manchmal sind idealtypische Hilfestellungen, wie man richtig führen sollte, gar nicht passend. Manchmal überfordern sie auch mit zu hohen Erwartungen. Was ist zusätzlich zum »Seminar-Klassiker« zu tun, wenn es darum geht, eine neue Führungskultur einzuführen und wirklich im Alltag zu praktizieren?

Mitarbeiter sind manchmal die besten Trainer. Sie kennen sich selbst und sie kennen auch ihren »Chef«. Sie können deshalb oft die besten Tipps geben, was sie selbst von ihrer Führungskraft benötigen, um noch erfolgreicher zu arbeiten. Mit unserer Managementlösung »Erfolgreich führen« wird genau dieses Prinzip genutzt. Sie organisiert den Dialog zwischen Führenden & Mitwirkenden, immer konstruktiv bezogen auf den gemeinsamen Erfolg und das bestmögliche Ergebnis. So entsteht eine Führungskultur in Unternehmen, die sich sehr pragmatisch an den konkreten Zielen des Unternehmens UND dem konkreten Führungsbedarf der Mitarbeiter orientiert.

Nutzen:

  • höhere Effizienz beim Führen
  • unternehmensweite Führungsoptimierung zur Erreichung operativer Ziele
  • Orientierung am Führungsbedarf der Mitarbeiter
  • weniger Trainings, mehr »on the job« Optimierung

Unternehmen, die sich zusammentun, haben in der Regel nur eine Chance. Zeit für Experimente gibt es nicht.

Die Due Diligence ist durchgerechnet, die »hard facts« stimmen. Aber wie lassen sich die »weichen« Erfolgsfaktoren strategisch steuern? Wie werden alle Mitarbeiter in der Phase »Post Merger Integration« unternehmensweit einbezogen, damit Kulturen von Beginn an schnell zusammenwachsen?

Im ersten Schritt wird die neue Zielkultur definiert, oft als Symbiose aus beiden Unternehmenskulturen. Der zweite Schritt erfolgt sehr zeitnah unmittelbar im Anschluss. Denn der Faktor »Zeit« ist beim Zusammenwachsen von Kulturen entscheidend: Jedes Team wird über unsere onlinebasierte Dialogtechnik aufgefordert, die drei wichtigsten Elemente der neuen Zielkultur für das Erreichen der eigenen Business-Ziele auszuwählen. Damit entsteht zeitgleich eine Dynamik in allen Unternehmensbereichen, die Business & Kultur verbindet. Bereits nach 2 Monaten beurteilen die Mitarbeiter in allen Teams, wie gut sie ihre ausgewählten Kulturelemente umgesetzt haben. Mögliche Fehlentwicklungen sind in unserem Monitoring frühzeitig erkennbar. Der Eigendynamik des »Merger-Syndroms« kann frühzeitig top down und bottom up gegengesteuert werden.

Nutzen:

  • »Post Merger Integration« mit unternehmensweiter Beteiligung aller Mitarbeiter
  • Verbindliche Kommunikation der neuen Zielkultur in allen Unternehmensbereichen
  • Konsequente Verbindung von Business & Kultur

Sollen wir eine Innovationskultur wie bei Google aufbauen? Nein. Bauen Sie besser Ihre eigene Innovationkultur auf. 

Unternehmen, die ein höheres Innovationstempo haben als der Wettbewerb, werden zukünftig vorne liegen. Um den Innovationswettbewerb anzuführen, muss jedoch das gesamte Unternehmen immer und in allen Unternehmensbereichen auf permanente Innovation eingestellt sein. Nicht nur die Produktabteilung.

Mit »Think 2 Move« und seinem Gründer Dr. Detlef Bleise haben Sie einen Innovationspartner, der Innovationen über neues »Mehrwert-Denken« in Unternehmen evolutionär steuert. Es entsteht eine leistungsfähige Innovationskultur, in der das Erkennen und Erzeugen von »Mehrwert« zum gemeinsamen Fokus wird. Innovationen entstehen dabei durch das konsequente Denken in »Mehrwert für das Unternehmen«. Unternehmensweit.

Nutzen:

  • Denken & Handeln in »Mehrwert-Effekten«
  • Flächendeckend in allen Abteilungen und Prozessen
  • Aufbau einer mehrwertorientierten Innovationskultur

Sie sind nach ISO 9001 zertifiziert? Wir optimieren gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern Ihre Managementsysteme.

Ein erfolgreich »gelebtes« Qualitätsmanagementsystem (QMS) entsteht durch aufmerksames und flexibles Handeln aller Beteiligten. Nicht die Frage nach der Konformität mit dem QMS ist entscheidend, sondern die nach der erfolgreichen Umsetzung der Unternehmensziele. QMS nach 9001 sollte deshalb immer mit Blick auf die Unternehmensziele unter aktiver Beteiligung der Mitarbeiter optimiert werden. Nur so wird aus dem Regelwerk ein Ratgeber für verantwortungsvoll und aufmerksam handelnde Mitarbeiter.

Stefanie Dokupil-Haubold, Unternehmensberaterin für die Implementierung und Entwicklung von Qualitätsmanagementsystemen, hat aus den Anforderungen der ISO 9001:2008/2015 an QMS die verhaltensrelevanten Managementfaktoren abgeleitet und in 35 Managementfaktoren zusammengefasst. Daraus ist die Managementmethode »DIALOG9001« zur Optimierung der Managementprozesse nach den Anforderungen der ISO 9001:2015 entstanden. »DIALOG9001« operationalisiert, misst kontinuierlich und alle Ergebnisse werden im unternehmensinternen »Monitoring« dokumentiert. Durch die zyklische Anwendung der Managementmethode erfolgt die Überprüfung der Wirksamkeit von Maßnahmen und des gesamten Managementsystems.

Nutzen:

  • Dokumentation der Optimierung von Managementprozessen
  • konsequente Prozessoptimierung unter Beteiligung der Mitarbeiter
  • Operationalisierung der verhaltensrelevanten Managementfaktoren gemäß den Grundsätzen der ISO 9001: 2008/2015

Was die Unternehmensmarke verspricht, müssen die Mitarbeiter einlösen. Und das steht und fällt mit der Führung.

Erleben Mitarbeiter glaubwürdig, was die Marke nach außen verspricht und wie sie nach innen gelebt wird? Entstehen Orientierung und Motivation aus dem Markenbild ins eigene Unternehmen? Wie kann »Leadership« und »Branding« für das Employer Branding genutzt und als Einheit unternehmensweiten kommuniziert werden?

Dr. Christina Grubendorfer und ihr Team überträgt das klare Profil Ihrer Marke mit der Worktogether Dialogtechnik flächendeckend in die Führungskultur Ihres Unternehmens. Ihr Employer Branding wird so um den weichen Erfolgsfaktor »Leadership Branding« erweitert und unternehmensweit verbindlich kommuniziert. Das Managen mit dem neuen Führungsverständnis, abgestimmt zur strategischen Ausrichtung der Unternehmensmarke, wird über ein »Monitoring« unternehmensweit gemessen und gezielt optimiert.

Nutzen:

  • Steigerung der Markenidentität
  • Stärkung des Unternehmens als Arbeitgebermarke
  • Strategische Integration von Führung & Markenbild

»Gesund arbeiten« - wer wünscht sich das nicht? Seien Sie ein Arbeitgeber, der genau das seinen Mitarbeitern bieten kann!

Ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, bedeutet mehr als nur seiner gesetzlichen Fürsorgeplicht im Gesundheitsschutz nachzukommen. Erfolgreiche Arbeitgeber wissen, wie wichtig es ist, seinen Mitarbeitern ein gesundes Arbeitsumfeld zu bieten.

Dr. med Dagmar Ruhwandl gibt mit ihrer Managementlösung »Gesund arbeiten« fünf Themenbereiche vor, die wesentlich zur Mitarbeitergesundheit beitragen. Im partizipativen Dialog entwickeln die Mitarbeiter onlinebasiert gemeinsam eigene Lösungen, wie sie die »Gesundheitsfaktoren« mit der höchsten Relevanz für das Erreichen ihrer gemeinsamen Aufgabe optimieren können. So entsteht an sehr vielen Orten gleichzeitig im Unternehmen ein gesundheitsförderndes Betriebsklima.

Nutzen:

  • langfristig gesunde Mitarbeiter
  • weniger Fehltage
  • höheres Commitment zum Team und Unternehmen
  • Steigerung des Unternehmenswerts »Mitarbeiter-Gesundheit«

Nutzen Sie Herausforderungen und Krisen als Chancen für eine produktive Erneuerung und nachhaltiges Wachstum in Ihrer Organisation.


Aus der Resilienzforschung wissen wir, dass Menschen, Teams und Organisationen ihre Fähigkeit in Krisen widerstandsfähiger zu sein, systematisch aufbauen können. Störungen und Krisen werden nicht ausgesessen, sondern rechtzeitig durch Zugriff auf vorhandene und angebotene Ressourcen aktiv angegangen. Die Lernprozesse werden dabei als Anlass für mehr Wachstum und Entwicklung genutzt. In unserem Innovationsnetzwerk haben wir die erste im Alltag einsetzbare Managementlösung entwickelt, diese »R-Kompetenz« strategisch und operativ aufzubauen und nachhaltig zu managen.

RESIBILITY ist das erste onlinebasierte Führungstool, das den Aufbau personaler und organisationaler Resilienz systematisch in die Führungs- und Managementaufgaben integriert. Professionelle Managerinnen und Manager arbeiten mit dieser Managementmethode, um in ihrem Verantwortungsbereich personale und organisationale Resilienz

  • aktiv zum Thema zu machen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter partizipativ einzubinden,
  • Resilienz in den Teams und Abteilungen sowohl zu stärken als auch weiterzuentwickeln und
  • die damit verbundenen Schritte zu begleiten und auf Basis der Daten im Monitoring zu steuern.

Nutzen:

  • mehr »R-Kompetenz« auf den personalen wie organisationalen »R-Leveln«
  • professionelle Methode auf der Basis neuester Erkenntnisse aus der Resilienzforschung
  • höhere Agilität und »Zukunftsfitness« im Unternehmen

Teammitglieder sind selbst am meisten unzufrieden, wenn die Arbeit im Team ineffektiv ist. Wir bieten Teams die Chance, sich selbst und ihr Leistung zu optimieren.

Es gibt viele Team-Checks mit exzellenter Analyse. Aber was kommt danach? Meistens ein Workshop, um die aufgerissene (soziale) Komplexität mental wieder in den Griff zu bekommen. Warum wird die Komplexität nicht auf ein Minimum reduziert, so dass die Teams ihre eigenen Lösungen anschließend selbst entwickeln können? Ohne Trainer.

Dominik Hoenisch, Coach und langjähriger Team- und Organisationsberater, hat 45 Faktoren für erfolgreiche Teamarbeit zusammengestellt. Die 45 Faktoren reduzieren die Mitarbeiter online auf 3 Erfolgsfaktoren: Drei Faktoren, die aus Sicht der Teammitglieder die höchste Priorität haben, damit das eigene Team erfolgreich ist. Für die Optimierung dieser drei Faktoren entwickelt das Team nun Ideen und Vorschläge. Alle anderen 42 Faktoren werden ignoriert. Die besten Ideen werden umgesetzt. So optimiert sich jedes Team selbst und trägt zu einer unternehmensweit effizienten Teamarbeit bei.

Nutzen:

  • höhere Effizienz bei der Teamarbeit
  • Vermeiden von internen Querelen
  • Genauere Orientierung auf das gemeinsame Ziel

Der Klassiker. Mit uns erwecken sie ihn unternehmensweit zum Leben!

Es gibt tatsächlich Top-Manager, die davon überzeugt sind, wenn sie die erste und zweite Führungsebene mit ihrem Charisma für die neuen Werte überzeugt haben, ihre Pflicht in Sachen »visions- und wertegeführtes Unternehmen« getan ist. So funktioniert es jedoch evtl. noch bei Unternehmen bis 50 Mitarbeitern. Bei Unternehmen mit 500 oder 50.000 Mitarbeitern ist dieses Verhalten zu wenig.

Visionen & Werte sind die weichen Erfolgsfaktoren, die ein Unternehmen zu dem machen, was es ist und in Zukunft sein wird. Von daher ein zentraler Erfolgsfaktor in der Unternehmenssteuerung, den es auch tatsächlich erfolgswirksam zu steuern gilt. Mit unserem unternehmensweit gesteuerten Partizipationsmanagement verbinden Mitarbeiter die Werte ihres Unternehmens mit der operativen Notwendigkeit vor Ort in ihrem Bereich. Die Werte bleiben somit nicht mehr abstrakt und fern in einer Hochglanzbroschüre sondern bekommen Alltagsrelevanz. In unserem unternehmensweiten Monitoring misst unser »Living Factor« permanent, wie gut die neuen Werte in den einzelnen Unternehmensbereichen gelebt werden. So lässt sich unternehmensweit eine visions- und werteorientierte Unternehmensführung steuern.

Nutzen:

  • Werte bekommen unternehmensweit Alltagsrelevanz und gewinnen Einfluss auf die täglichen Entscheidungen im Unternehmen
  • Reichweite vom Top-Management bis in die Teams
  • höheres Commitment zum Unternehmen

Unsere Welt ist VUCA geworden. VUCA steht für volatil (Volatility), ungewiss (Uncertainty), komplex (Complexity) und mehrdeutig (Ambiguity).



„Wie begleiten wir Führungskräfte und Mitarbeitende, damit aus Zuschauern und Gegnern aktive Befürworter und Mitgestalter der neuen VUCA-Welt werden?“ Das ist eine der zentralen Fragen im »HR-Trend 2017«. Unsere Antwort ist »VUCA.management«. Eine unternehmensweit einsetzbare Führungstechnologie aus der Praxis für die Praxis.

VUCA.management verbindet das von Melanie Vogel entwickelte und preisgekrönte »Futability®-Konzept« mit Online-Lösungen aus dem Worktogether Innovationsnetzwerk für das professionelle Management von Selbstorganisation in Unternehmen. VUCA.management ist das erste onlinebasierte Führungstool, mit dem Mitarbeitende in ihrem Unternehmen durch pro-aktives Gestalten in zunehmend unsicheren Zeiten mehr Sicherheit durch VUCA-Handlungskompetenzen aufbauen.

Nutzen:

  • erfolgreiches Agieren in einer zunehmenden VUCA-Welt
  • mehr VUCA-Handlungskompetenzen »on the job« auf allen Team- und Bereichsebenen
  • höhere »Zukunftsfitness« für Unternehmen

Zusammenarbeit ist ein Dauerthema. Sie muss regelmäßig angepasst und optimiert werden.

Gute Zusammenarbeit möchte eigentlich jeder. Denn nur so macht die tägliche Zusammenarbeit Spaß und es wird eine der wichtigsten Grundlagen für Erfolg geschaffen. Aber wie lässt sich der Optimierungsprozess für erfolgreiche Zusammenarbeit effizient durchführen und in den Alltag integrieren - und zwar so, dass alle engagiert mitdenken? In Teams genauso wie zwischen Abteilungen.

Dr. Hans Martin Giesler und Dr. Achim Sprick, promovierte Organisationspsychologen und Gründer des Worktogether Innovationsnetzwerks, haben mit 15 Faktoren ein sehr kompaktes Steuerungsinstrument für erfolgreiche Zusammenarbeit entwickelt. In seiner Selbststeuerung priorisiert das Team seine wichtigsten Einstellungs- und Verhaltensfaktoren, und zwar mit Blick auf den gemeinsamen Erfolg. Dabei entstehen sehr differenzierte und zielführende Optimierungsstrategien der täglichen Zusammenarbeit an vielen Orten im Unternehmen gleichzeitig. Durch diese zielgerichtete Gleichzeitigkeit bei der Optimierung der »weichen« Erfolgsfaktoren für Zusammenarbeit erneuern sich Unternehmenskulturen. Diese »Frischzellenkur« wird mit ihrer unternehmensweiten Anwendung zu einem der effektivsten Steuerungsinstrumente guter Zusammenarbeit.

Nutzen:

  • bessere Zusammenarbeit
  • positive Veränderungen bei vielen kleinen »alltäglichen« Abläufen
  • höhere Zufriedenheit der Mitarbeiter

Wir machen Lernkultur zum Steuerungsinstrument für Bildung.

Selbstwirksamkeit, kooperatives Lernen und Feedback zur Selbststeuerung sind Erkenntnisse aus der Bildungsforschung, die für das Lernen in Bildungseinrichtungen moderner Wissensgesellschaften von höchster Bedeutung sind. Aber wie lassen sich diese Erkenntnisse in der täglichen Schulpraxis umsetzen und nachhaltig steuern?

Wir meinen, dass Lernkulturen das effektivste Steuerungsinstrument zur Erhöhung von Selbstwirksamkeit, kooperativem Lernen und Selbststeuerung der Lernenden sind. Denn diese »weichen« Erfolgsfaktoren für Lernen lassen sich letztendlich nur über eine täglich von Schülern und Kollegen entwickelte Lernkultur steuern. Auf der Online-Plattform »schuldialog.org« entwickeln wir gemeinsam mit dem IfaS neue Dialogmethoden, um Lernkulturen in Schulen professionell und nachhaltig aufzubauen und zu fördern.

Nutzen:

  • das Lernen der Schüler steht an erster Stelle
  • professioneller Aufbau von Lernkulturen mit Beteiligung von Schülern und Kollegium
  • Partizipatives Gestalten von Schule als »Lebenswelt Lernen«
  • Förderung beruflicher Kompetenzen mit »Fit für den Beruf«